Die Anämie ist definiert als eine Verminderung der Hämoglobinkonzentration, des Hämatokrits oder der Erythrozytenzahl …
8 Folien
·
≈ 4 Minuten
AUFBAU
IV.
Pathophysiologie
V.
Klassifikation
VI.
Symptome
VII.
Diagnostik
VIII.
Therapie
IX.
Komplikationen
X.
Differentialdiagnosen
XI.
Prognose
XII.
Prävention
ZUM ERSTEN MAL HIER?
Eine Tafel ist ein Thema in Folien. Blättern Sie durch, beantworten Sie die Prüfungsfragen — Ihr Stand wird gespeichert.
← → blättern · Leertaste weiter
Kostenlos mit Konto · 3 Folien zur Probe ohne Anmeldung
I.
DEFINITION
Die Anämie ist definiert als eine Verminderung der Hämoglobinkonzentration, des Hämatokrits oder der Erythrozytenzahl unter die alters- und geschlechtsspezifische Norm. Bei Männern liegt eine Anämie bei einem Hämoglobinwert unter 13 g/dl vor, bei Frauen unter 12 g/dl und bei Schwangeren unter 11 g/dl. Die Anämie ist keine eigenständige Erkrankung, sondern stets ein Symptom einer zugrundeliegenden Ursache.
MERKE
Hämoglobin-Grenzwerte: Männer unter 13 g/dl, Frauen unter 12 g/dl, Schwangere unter 11 g/dl.
II.
EPIDEMIOLOGIE
Die Anämie gehört zu den häufigsten hämatologischen Befunden weltweit und betrifft etwa 25 Prozent der Weltbevölkerung. Frauen im gebärfähigen Alter sind aufgrund der Menstruation häufiger betroffen als Männer. Die Eisenmangelanämie ist mit etwa 50 Prozent aller Anämien die häufigste Form, gefolgt von der Anämie chronischer Erkrankungen.
KOSTENLOS MIT KONTO
Die ganze Tafel — mit Ihrem kostenlosen Konto.
Folie für Folie durch jedes Thema, mit Fragen, Markierungen, Notizen und Fortschritt auf allen Geräten.