Der Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps) bezeichnet den Austritt von Nucleus-pulposus-Gewebe durch einen Riss im Anulus …
8 Folien
·
≈ 4 Minuten
AUFBAU
IV.
Pathophysiologie
V.
Klassifikation
VI.
Symptome
VII.
Diagnostik
VIII.
Therapie
IX.
Komplikationen
X.
Differentialdiagnosen
XI.
Prognose
XII.
Prävention
ZUM ERSTEN MAL HIER?
Eine Tafel ist ein Thema in Folien. Blättern Sie durch, beantworten Sie die Prüfungsfragen — Ihr Stand wird gespeichert.
← → blättern · Leertaste weiter
Kostenlos mit Konto · 3 Folien zur Probe ohne Anmeldung
I.
DEFINITION
Der Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps) bezeichnet den Austritt von Nucleus-pulposus-Gewebe durch einen Riss im Anulus fibrosus mit konsekutiver Kompression von Nervenwurzeln oder dem Rückenmark. Die Bandscheibe besteht aus dem gallertartigen Nucleus pulposus im Zentrum und dem umgebenden Faserring (Anulus fibrosus). Am häufigsten betroffen sind die Segmente L4/L5 und L5/S1 (lumbal zu 90%) sowie C5/C6 und C6/C7 (zervikal).
MERKE
90% aller Bandscheibenvorfälle sind lumbal lokalisiert, davon 95% in den Segmenten L4/L5 und L5/S1.
II.
EPIDEMIOLOGIE
Die Lebenszeitprävalenz für symptomatische Bandscheibenvorfälle liegt bei etwa 2-3% der Bevölkerung. Der Erkrankungsgipfel liegt zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr. Männer sind etwa 1,5-mal häufiger betroffen als Frauen.
KOSTENLOS MIT KONTO
Die ganze Tafel — mit Ihrem kostenlosen Konto.
Folie für Folie durch jedes Thema, mit Fragen, Markierungen, Notizen und Fortschritt auf allen Geräten.