Die Bradykardie bezeichnet eine Herzfrequenz unter 60 Schlägen pro Minute beim Erwachsenen. Sie kann physiologisch bei …
8 Folien
·
≈ 4 Minuten
AUFBAU
IV.
Pathophysiologie
V.
Klassifikation
VI.
Symptome
VII.
Diagnostik
VIII.
Therapie
IX.
Komplikationen
X.
Differentialdiagnosen
XI.
Prognose
XII.
Prävention
ZUM ERSTEN MAL HIER?
Eine Tafel ist ein Thema in Folien. Blättern Sie durch, beantworten Sie die Prüfungsfragen — Ihr Stand wird gespeichert.
← → blättern · Leertaste weiter
Kostenlos mit Konto · 3 Folien zur Probe ohne Anmeldung
I.
DEFINITION
Die Bradykardie bezeichnet eine Herzfrequenz unter 60 Schlägen pro Minute beim Erwachsenen. Sie kann physiologisch bei trainierten Sportlern auftreten oder pathologisch durch Störungen der Erregungsbildung oder Erregungsleitung bedingt sein. Klinisch relevant wird sie, wenn sie zu einer hämodynamischen Beeinträchtigung führt.
MERKE
Bradykardie = Herzfrequenz < 60/min. Symptomatisch erst bei hämodynamischer Relevanz behandlungsbedürftig.
II.
EPIDEMIOLOGIE
Die Prävalenz der Bradykardie steigt mit zunehmendem Alter deutlich an und betrifft etwa 15-25% der über 65-Jährigen. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Bei Leistungssportlern findet sich in bis zu 80% eine physiologische Sinusbradykardie als Ausdruck der Vagotonie.
KOSTENLOS MIT KONTO
Die ganze Tafel — mit Ihrem kostenlosen Konto.
Folie für Folie durch jedes Thema, mit Fragen, Markierungen, Notizen und Fortschritt auf allen Geräten.