Das cholangiozelluläre Karzinom (CCC) ist ein maligner Tumor, der von den Epithelzellen der intra- oder extrahepatischen …
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AUFBAU
IV.
Pathophysiologie
V.
Klassifikation
VI.
Symptome
VII.
Diagnostik
VIII.
Therapie
IX.
Komplikationen
X.
Differentialdiagnosen
XI.
Prognose
XII.
Prävention
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I.
DEFINITION
Das cholangiozelluläre Karzinom (CCC) ist ein maligner Tumor, der von den Epithelzellen der intra- oder extrahepatischen Gallenwege ausgeht. Es handelt sich nach dem hepatozellulären Karzinom um den zweithäufigsten primären Lebertumor. Die Prognose ist aufgrund der meist späten Diagnosestellung und der eingeschränkten therapeutischen Optionen ungünstig.
MERKE
Das CCC wird nach Lokalisation in intrahepatisches (iCCC), perihiläres (pCCC/Klatskin-Tumor) und distales (dCCC) Cholangiokarzinom unterteilt.
II.
EPIDEMIOLOGIE
Die Inzidenz des CCC liegt in Deutschland bei etwa 1-2 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner pro Jahr mit steigender Tendenz. Der Altersgipfel liegt zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr, wobei Männer etwas häufiger betroffen sind als Frauen (Verhältnis etwa 1,5:1). Das perihiläre Cholangiokarzinom (Klatskin-Tumor) macht etwa 50-60% aller Fälle aus.
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