Dyspnoe bezeichnet das subjektive Gefühl der erschwerten Atmung oder Luftnot, das vom Patienten als unangenehm empfunden …
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AUFBAU
IV.
Pathophysiologie
V.
Klassifikation
VI.
Symptome
VII.
Diagnostik
VIII.
Therapie
IX.
Komplikationen
X.
Differentialdiagnosen
XI.
Prognose
XII.
Prävention
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I.
DEFINITION
Dyspnoe bezeichnet das subjektive Gefühl der erschwerten Atmung oder Luftnot, das vom Patienten als unangenehm empfunden wird. Sie ist keine eigenständige Erkrankung, sondern ein Leitsymptom verschiedener kardialer, pulmonaler und systemischer Grunderkrankungen. Die Wahrnehmung der Dyspnoe entsteht durch ein Missverhältnis zwischen Atemanstrengung und tatsächlicher Ventilation.
MERKE
Dyspnoe ist immer ein Warnsymptom und erfordert eine systematische Abklärung der Ursache - kardial, pulmonal oder extrathorakal.
II.
EPIDEMIOLOGIE
Dyspnoe ist eines der häufigsten Symptome in der Notaufnahme und betrifft etwa 25 Prozent aller Patienten in der Akutmedizin. Die Prävalenz steigt mit zunehmendem Alter deutlich an, wobei ab dem 70. Lebensjahr etwa 30 Prozent der Bevölkerung über Belastungsdyspnoe klagen. Männer sind aufgrund der höheren Prävalenz kardiovaskulärer Erkrankungen häufiger betroffen als Frauen.
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