Das Magenkarzinom ist ein maligner epithelialer Tumor des Magens, der in über 90 Prozent der Fälle als Adenokarzinom …
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AUFBAU
IV.
Pathophysiologie
V.
Klassifikation
VI.
Symptome
VII.
Diagnostik
VIII.
Therapie
IX.
Komplikationen
X.
Differentialdiagnosen
XI.
Prognose
XII.
Prävention
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I.
DEFINITION
Das Magenkarzinom ist ein maligner epithelialer Tumor des Magens, der in über 90 Prozent der Fälle als Adenokarzinom vorliegt. Es entsteht überwiegend aus der Magenschleimhaut und zeigt eine Tendenz zur frühen lymphogenen und hämatogenen Metastasierung. Die Lokalisation ist am häufigsten im Antrum und an der kleinen Kurvatur.
MERKE
Über 90 Prozent der Magenkarzinome sind Adenokarzinome. Häufigste Lokalisation: Antrum und kleine Kurvatur.
II.
EPIDEMIOLOGIE
Die Inzidenz des Magenkarzinoms in Deutschland beträgt etwa 15 pro 100.000 Einwohner pro Jahr mit abnehmender Tendenz. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei etwa 70 Jahren, wobei Männer etwa doppelt so häufig betroffen sind wie Frauen. Weltweit bestehen erhebliche geografische Unterschiede mit besonders hoher Inzidenz in Japan, China und Südamerika.
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