Die rheumatoide Arthritis ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, die primär die Synovialmembran der …
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AUFBAU
IV.
Pathophysiologie
V.
Klassifikation
VI.
Symptome
VII.
Diagnostik
VIII.
Therapie
IX.
Komplikationen
X.
Differentialdiagnosen
XI.
Prognose
XII.
Prävention
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I.
DEFINITION
Die rheumatoide Arthritis ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, die primär die Synovialmembran der Gelenke befällt und unbehandelt zu Gelenkdestruktion führt. Sie manifestiert sich typischerweise als symmetrische Polyarthritis der kleinen Gelenke mit Morgensteifigkeit über 60 Minuten. Die Erkrankung kann auch extraartikuläre Organe wie Lunge, Herz und Gefäße betreffen.
MERKE
Symmetrische Polyarthritis der kleinen Gelenke mit Morgensteifigkeit über 60 Minuten ist pathognomonisch für die rheumatoide Arthritis.
II.
EPIDEMIOLOGIE
Die Prävalenz der rheumatoiden Arthritis beträgt weltweit etwa 0,5-1% der Bevölkerung. Frauen sind etwa dreimal häufiger betroffen als Männer. Der Erkrankungsgipfel liegt zwischen dem 35. und 55. Lebensjahr, wobei die Erkrankung in jedem Alter auftreten kann.
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